„Investition in ein gesundes Altern“

Anfang Juli 2011 ist die dritte Ausgabe des AAL-Magazins erschienen. Im Mittelpunkt steht das Gespräch mit dem renommierten Gesundheitsökonomen Prof. Klaus-Dirk Henke über das gesellschaftliche und wirtschaftliche Potenzial von altersgerechten Assistenzsystemen. Ein weiterer Fokus liegt auf den Aus-, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Ambient Assisted Living und den Anforderungen an eine AAL-Fachkraft.

 

Aus dem Inhalt:

AAL studieren: Eine Übersicht über Hochschulen, an denen spezielle Studiengänge zu Ambient Assisted Living angeboten werden.

Jenseits der Fachgrenzen: Welches Kompetenzprofil muss eine AAL-Fachkraft haben? Und welche Abschlüsse sollten entstehen?

Die Mutter, die Tochter und das Notrufsystem: Eine reale Geschichte zeigt, wie wichtig die Rolle von Angehörigen bei der Anschaffung und Anwendung von Assistenzsystemen ist.

»In ein gesundes Altern investieren«: Welche gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung haben AAL-Systeme? Fragen an den Gesundheitsökonomen Prof. Henke.

Braucht AAL einen anderen Namen? Stellt die Bezeichnung Ambient Assisted Living ein Hindernis für die Akzeptanz von AAL-Systemen dar? Experten sagen ihre Meinung.

Hilfe im rechten Maß: In dem Projekt JUTTA wird eine individuelle und flexible Form der ambulanten pflegerischen Quartiersversorgung erforscht.

Testen, ob es sich rechnet: Unter welchen Voraussetzungen wird AAL auch für Krankenversicherungen interessant? Das Projekt CrossGeneration.

Fördert AAL eine ethische Pflege? Eine Antwort von Pastorin Dr. Esther Bollag.

Außerdem: Kurzmeldungen, Termine, Publikationen und vieles mehr.

 

 

Die Ausgabe 2/2011 erscheint Anfang November 2011.